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Review:

Die 2D Reise von Sonic geht in die nächste Runde. In Episode II warten vier neue Welten mit jeweils 3 Acts und einem Bossgegner auf den Spieler. Was gleich zu Beginn auffällt, ist, dass das Gameplay leicht geändert wurde und Sonic sich etwas besser steuern lässt. Das war einer der Kritikpunkte an Episode I. Im neuen Abenteuer kann diesmal auch Tails von einem zweiten Spieler gesteuert werden. Spielerisch bringt das aber auch im Einzelspieler Modus Vorteile: Sonic und Tails verfügen über ein paar Combo Fähigkeiten, die gameplay-technisch für mehr Abwechslung sorgen. So rast ihr im Doppel-Spindash z.B. durch dickere Wände oder vermöbelt gemeinsam alle Gegner auf dem Bildschirm. Natürlich kann Tails wie immer Sonic auch fliegend an die Hand nehmen um höher gelegene Abschnitte zu erreichen. Unter Wasser funktioniert das genauso.



All die bekannten Power Ups wie Speed Schuhe, Unverwundbarkeit, Ringe und Schutzschilder findet ihr auch in Sonic 4 - Episode II wieder. Habt ihr die erste Zone geschafft, so könnt ihr direkt alle anderen Level frei anwählen. Ihr müsst also nicht die Zonen nacheinander spielen. Die Acts sind wie schon im ersten Teil relativ lang für Sonic Verhältnisse und auch innerhalb der Zonen abwechslungsreich. Die Special Stages sind diesmal den alten aus Sonic 2 nachempfunden. Wie im ersten Sonic Teil müsst ihr mit mindestens 50 Ringen das Ziel erreichen, um in die Special Stage zu kommen. Habt ihr die jeweilige Special Stage geschafft, könnt ihr auch diese im Level Select Screen auswählen. Alle Stages können zudem im Score oder Time Attack gespielt werden. Eure Bestzeiten bzw. Highscores werden dann in die Online Ranglisten übertragen.

Grafisch sieht auch Episode II schick aus, musikalisch ist es leider nicht besonders gut geworden um es mal durch die Blume zu sagen. Die Musik reicht von düdelig bis nervig.




Fazit:
Sonic 4 - Episode II fängt spaßig an und ist zusammen mit den Metal Sonic Stages für Episode I Besitzer einiges umfangreicher als der erste Teil. Leider gibt es besonders in der letzten Hälfte des Spiels zuviele unfaire Stellen, die einen ein ums andere Mal verzweifeln lassen. Die Special Stages werden gegen Ende selbst für Core-Spieler frustrierend schwer; da hilft es auch nicht, dass man die Stages über das Pause Menü wiederholen kann.

W
ertung: